Das Wasserfallmodell ist ein klassisches, sequenzielles Vorgehensmodell, bei dem die Projektphasen nacheinander ablaufen.

Vorteile:

  • Systematik & Nachvollziehbarkeit: Es ermöglicht ein systematisches Vorgehen, bei dem Planung und Kontrolle sehr gut nachvollziehbar sind.
  • Dokumentationsqualität: Durch die Auswertung am Ende jeder Phase entsteht eine qualitativ hochwertige Dokumentation.
  • Geringer Aufwand: Das Modell selbst erzeugt einen vergleichsweise geringen Aufwand in der Handhabung.
  • Stabilität: Es ist sehr hilfreich, wenn die Ziele klar definiert, die Lösungswege bekannt und die Bedingungen stabil sind.

Nachteile:

  • Unflexibilität: Das Modell ist bei Änderungen ineffizient, da die Phasen wenig flexibel aufeinanderfolgen.
  • Keine Parallelisierung: Ein zeitgleiches Bearbeiten verschiedener Phasen ist nicht möglich.
  • Risiko bei Unklarheit: Dieser Ansatz ist schwierig, wenn Ziele, Ressourcen oder Erwartungen unklar sind oder sich im Projektverlauf ändern.